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| Festgottesdienst zum Gedenken |
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Requiem aeternam
dona eis... (Die ewige Ruhe gib ihnen...) Dem Eisenbahner-Musikverein ist es ein echtes Anliegen, einmal im Jahr seiner verstorbenen Mitglieder und Berufskollegen der österr. Bundesbahnen zu gedenken. Die Idee zu diesem "Gedenken" ist beinahe so alt wie der Verein selbst, denn die Totenmesse wurde bereits im Jahr 1924, also 4 Jahre nach der Vereinsgründung, erstmals gelesen und ist somit wohl die beständigste Eigenveranstaltung unseres Vereines. Gedenken ist aber auch eine sehr ehrenvolle Aufgabe, welche dem Verein Gelegenheit gibt, Dank abzustatten und den hohen Stellenwert der Mitglieder besonders hervorzuheben. Es sind wohl viele Tausende, die im Laufe unserer 80-jährigen Vereinsgeschichte in unserer Vereinskartei angeführt waren. Viele von ihnen als einfache unterstützende Mitglieder, andere wiederum als Vereinsfunktionäre oder aktive Musiker. Sie alle zeigen vom großen Kulturverständnis der Eisenbahner und haben nicht zuletzt durch ihre Treue das Fortbestehen unseres Vereines gesichert. Möge der Geist der vergangenen 80 Jahre im Sinne all derer, die einmal zum Eisenbahner-Musikverein Salzburg gehört haben, in naher und ferner Zukunft weiterleben.
[Zum Ordinarium erklingt
die Cäcilienmesse für Soli, Chor, großes Orchester
und Orgel von Charles Gounod (1818 -1893)]
Unser Dank gilt unserem Kapellmeister Jan Steffen Bechtold, der 150 Musiker u. Sänger dazu begeistern konnte, dieses imposante wie besinnliche Werk für unser Gedenken einzustudieren.
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